
Die einzige Bundesheermodifikationen ist die Nebelwurfanlage an den Turmkanten rechts und der links vorne und heckseitig am Turmdach montierte Antennensockel.

Vorderansicht des Bergepanzers M578. Rechts und links vorne an den Turmkanten die Nebelwurfanlage.

Ansicht des Turmdachs vom Heck nach vorne. Gut erkennbar: die Warnleuchte und die Antennensockel.

Gesamtansicht von vorne. Gut erkennbar: das Abschleppgestänge und das Bergegeschirr am Bug.

Blick von der linken Turmseite in den Kampfraum. Gut erkennbar in der Bildmitte: die runde Windenabdeckung und darunter die massiven Hydraulikzylinder, die den Kranausleger heben und senken.

Detailansicht: Gelenkhebel der Stützschaufel. Der Hydraulikzylinder sorgt dafür, dass die untere Hälfte der Stützschaufel in Ruhestellung eingeklappt wird.

Gesamtansicht der komplexen Gelenkmechanik der Stützschaufel. Die aufwändige Gelenksmechanik ist notwendig, weil die Stützschaufel in Ruhestellung nicht nur hochgeklappt, sondern auch gefaltet wird.

Blick von der rechten Turmseite in den Kampfraum. Gut erkennbar: die Hebel für die Vertikalkontrolle des Kranauslegers.

Vorderteil der Oberwanne. Die Befestigung des Abschleppgestänges an der Wannenvorderkante ist bundesheerspezifisch.

Vorderansicht eines umgerüsteten Bergepanzers M578. Deutlich erkennbar: der Staukasten auf der Oberwanne über der Auspuffanlage. Ein weiteres interessantes Detail ist die Gelenk- und Windenabdeckung.









